Titelbild:  HTC (Screenshot bei Youtube)

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass Virtual Reality in Deutschland wenig genutzt wird – obwohl die Technologie prinzipiell bekannt ist. Mehr als die Hälfte der Deutschen ist skeptisch eingestellt.

Laut einer repräsentativen Umfrage des deutschen IT-Branchenverbandes Bitkom hat jeder sechste Bundesbürger (16 %, 2017: 13 %) schon einmal eine VR-Brille ausprobiert. Immerhin rund acht Prozent besitzen eine VR-Brille (2017: 6 %). In der Umfrage wird nicht differenziert zwischen Highend-Geräten für PC und Konsole und einfachen Smartphone-Halterungen.

Die generelle Einstellung der befragten Bürger ist skeptisch: Ganze 34 Prozent schließen die Virtual-Reality-Nutzung kategorisch aus. Weitere 22 Prozent äußern sich zurückhaltend. 17 Prozent der Befragten können sich vorstellen, zukünftig eine VR-Brille aufzuziehen.

Laut Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder fehlen “Orte und Gelegenheiten”, wo oder bei denen man die VR-Brille testen kann. Für viele Menschen sei VR eine “abstrakte Technologie”. In der Industrie, Bildung und Touristik hingegen sollen konkrete Anwendungsfälle existieren.

Das Konzept ist bekannt

Das Konzept der Virtual Reality oder zumindest der Begriff ist den Umfrageteilnehmern bekannt. Jüngere Personen zwischen 14 und 29 Jahren gaben zu 97 Prozent an, den Begriff zu kennen. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 93 Prozent. Unter den 50- bis 64-Jährigen haben 88 Prozent von Virtual Reality gehört oder gelesen, bei den über 65-Jährigen sind es 78 Prozent.

Bei der Nutzung schlagen Games …


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