Das Augmented-Reality-Startup ARConk will Pornostars ins Wohnzimmer projizieren. Oder in das Arbeitszimmer. Oder den Kellerraum. Ihr wisst schon.

Das Tech-Startup ARConk benutzt laut eigenen Angaben als erstes Porno-Unternehmen Googles ARCore und Apples ARKit, um digitalisierte Pornostars in die reale Umgebung einzubetten.

Eine Test-App für Android ist auf der offiziellen Webseite verfügbar. Eine iPhone-App soll demnächst erscheinen. Sie kann direkt mit dem Smartphone oder einer Smartphone-AR-Brille wie Holokit genutzt werden.

Die Macher der App glauben (via Venturebeat), dass die Darstellung in der erweiterten Realität irgendwann so realistisch sein wird wie ein Hologrammvideo.

Das Demomaterial gibt diesen Anspruch zwar noch nicht wieder – insbesondere die Mimik fehlt – ist aber laut ARConk schon das Ergebnis intensiver Arbeit und viel Versuch und Irrtum. Den genauen Produktionsprozess möchte das Startup daher geheim halten, verrät aber so viel, dass die Nachbearbeitung der größte Aufwand war.

“Wenn andere Unternehmen unser Niveau erreichen, haben wir schon viele Inhalte im Angebot”, sagt Startup-Inhaber Adam Gecko.

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