VR-Stylus „Massless“ erscheint im vierten Quartal – Vorbestellung ab sofort

VR-Stylus „Massless“ erscheint im vierten Quartal – Vorbestellung ab sofort

Präzise zeichnen und malen in VR und 2D – das verspricht der Virtual-Reality-optimierte Stylus Massless.

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Der VR-Stylus Massless soll im vierten Quartal 2019 zunächst als Early-Bird-Version auf den Markt kommen und 500 US-Dollar kosten. Im Lieferumfang sind neben dem Stift auch die Trackingkamera sowie die Software Massless Studio enthalten mit einer Lizenz für ein Jahr.

Vorbestellungen der Early-Bird-Version können ab sofort beantragt werden. Als Anzahlung müssen 50 US-Dollar hinterlegt werden.

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Nach dem initialen Marktstart soll der VR-Stift circa 1.000 US-Dollar kosten. Für die Studio-Software möchten die Entwickler dann 200 US-Dollar pro Jahr oder 20 US-Dollar pro Monat erlösen.

Auf der AWE präsentierte ein Startup einen Stift, mit dem sich haargenaue Arbeiten an virtuellen Objekten verrichten lassen.

Der Massless Stylus soll präziseres VR-Zeichnen ermöglichen. Er kommt mit einer eigenen Trackingkamera. Bild: Massless

Massless malt in 3D und 2D

Neben Massless Studio unterstützt der Stift die VR-Anwendungen Gravity Sketch, Medium, Quill, Tilt Brush und Maya sowie Blender (via Plugin). Unterstützung für Vector Suite ist in Planung. Massless eigene Software bietet Mixed-Reality-Streaming, sodass Außenstehende sehen können, was der Designer in VR entwirft.

Der Stift ist offiziell mit den VR-Brillen Oculus Rift und HTC Vive kompatibel und soll auch in einem Non-VR-Modus mit den Desktop-Apps Photoshop, Illustrator, Premiere Pro, Solidworks und Fusion 360 präzise Ergebnisse liefern.

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Mit der Trackingkamera kann der Stift frei in der Luft und in 3D geführt werden. Sensoren an der Stiftspitze erkennen, wenn diese für eine 2D-Zeichnung gegen einen festen Untergrund gedrückt wird.

Das Trackingvolumen der Kamera liegt bei 90° mal 70°, der Akku im Stift soll rund zwölf Stunden halten. Geladen wird per USB-C-Anschluss. Mit kapazitiven Tasten an der Stiftspitze können Anwendungen bedient werden, außerdem geben sie haptisches Feedback.

Quelle: Road to VR; Bilder: Massless

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