VR Skater: In diesem Spiel brecht ihre eure virtuellen Knochen

VR Skater: In diesem Spiel brecht ihre eure virtuellen Knochen

In der Virtual Reality gibt es nichts, was es nicht gibt. Zum Beispiel eine Skateboard-Simulation.

Skateboarding ist ein Sport für die Beine. Dummerweise fehlen die unteren Extremitäten in Virtual Reality, da aktuelle VR-Technik Kopf und Hände, aber nicht die Beine erfasst. Es sei denn man trägt spezielle Tracker. Skater VR verzichtet auf solchen Technik-Schickschnack. Hier skatet man allein mit VR-Controllern.

Das Spiel soll eine Mischung aus Arcade-Erfahrung und Simulation werden und erscheint demnächst im Early Access für PC-VR-Brillen. Es hat laut Entwicklerstudio Deficit Games schon alle Kernmechaniken integriert und bietet Spielern handgefertigte urbane Umgebungen mit hochauflösenden Texturen, eine für VR-Controller optimierte Skateboard-Steuerung, eine Skate-Akademie, in der man Tricks lernen und daran geknüpfte Herausforderungen abschließen kann sowie zwei Spielmodi.

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Viele neue Inhalte und Features geplant

Im Run-Modus ist man auf Punktejagd aus, während man im Practice-Modus entspannt freestylen kann. Zu den ausführbaren Tricks gehören unter anderem Flips, Shuvits, Slides und Grinds. Das Spiel ist musikalisch untermalt und bietet einen Skateboarding-Soundtrack aufstrebender Musiker.

Skater VR soll bis Ende 2021 fertig werden. Bis dahin will das Studio in regelmäßigen Abständen neue Inhalte und Features hinzufügen. Dazu gehören Online-Bestenlisten, mindestens sechs neue Karten, ein Karrieremodus, die Möglichkeit, sein Skateboard anzupassen, Erfolge und neue Songs.

Die Entwickler versprechen außerdem Unterstützung für WMR-Brillen, die HP Reverb G2 und die Vive Cosmos-Controller. Derzeit werden Rift-Brillen, HTC Vive und Valve Index unterstützt.

VR Skater erscheint am 30. April auf Steam. Dann könnt ihr erfahren, ob das Konzept eines VR-Skateboardings funktioniert.

Fun Fact: 2016, also auf dem Höhepunkt des VR-Hypes, dachte Skateboardlegende Tony Hawk über eine VR-Umsetzung seines Spiels nach, aus der aber offenbar nichts wurde.

Titelbild: Deficit Games

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