Mit Bonfire liefern die preisgekrönten Baobab Studios ihren interaktivsten VR-Film ab. Die Rechnung geht auf: Bonfire ist gerade wegen seiner Interaktionen eine lohnenswerte VR-Erfahrung.

Bonfire heißt Lagerfeuer und genau an einem solchen spielt der Großteil der Handlung: Nach einem selbst herbeigeführten Absturz strandet man auf einem fremden Planeten und sitzt mit seinem einzigen Gefährten, dem sprechenden Roboter Debbie, mitten in der Wildnis um ein improvisiertes Lagerfeuer.

Die Umgebung samt außerirdischer Flora ist weitgehend in Dunkel getaucht. Schaut man hoch, sieht man den Sternenhimmel und einen großen Nachbarplaneten über einem thronen.

Von Anfang interagiert man mit der Umgebung: Mit seinen virtuellen Händen drückt man Knöpfe, legt Holzscheite ins Feuer, scannt die Landschaft und bedient Debbies Display. Der Roboter ist von der US-Komikerin Ali Wong hervorragend gesprochen und verleiht dem Blechkameraden viel Charakter, wenn auch nur in englischer Sprache.

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