Ein Mörder, der eine Stadt unsicher macht. Sein Opfer, das auf der Flucht ist. Und ein Polizist, der ihr Leben zu retten versucht. Das sind die Zutaten für den bislang wohl spannendsten VR-Film.

Sogenannte “Dispatcher” haben einen der undankbarsten und härtesten Jobs: Sie müssen mitten in der Nacht Notrufe entgegennehmen und sind die ersten, die aus erster Hand von einem Unglück oder Verbrechen erfahren. Räumlich getrennt, können sie nicht direkt ins Geschehen eingreifen und müssen dennoch Anweisungen geben, die über Leben und Tod entscheiden können.

Wie nervenaufreibend diese Arbeit sein kann, vermittelt das neueste Werk des VR-Filmstudios Here Be Dragons (“The Last Goodbye”, “The Protectors”, “Real Violence”), das von Oculus finanziert und seit kurzem im Oculus Store erhältlich ist.

Kein Telefonscherz

Der Film erzählt die Geschichte des Dispatchers Ted, dem die schlimmste Nacht seines Lebens bevorsteht. Dabei fängt alles so harmlos an.

Als der Polizist einen Anruf entgegennimmt, meldet sich eine junge Frau und sagt, dass sie eine Pizza bestellen möchte. Hat sich die Frau verwählt? Handelt es sich um einen Telefonscherz? Der Polizist spürt, dass etwas nicht stimmt. “Ma’am… Schweben Sie in Lebensgefahr?&#…

MIXED.de XR-Podcast - jetzt reinhören

Aktuell: Alles über Oculus Quest 2 | Alle Folgen



Hinweis: Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.