Auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig feiert eine vierteilige VR-Miniserie Premiere, die sich Fans herausragender VR-Filme vormerken sollten. Darin werden Zuschauer in den Kopf eines Polizisten versetzt, der nächtliche Notrufe entgegennehmen und Streifenwagen entsenden muss. Die Serie wurde vom namhaften VR-Studio Here Be Dragons in Kooperation mit Oculus produziert.

Kabetec VR-Brille

Sogenannte “Dispatcher” haben einen der undankbarsten und härtesten Jobs: Sie müssen mitten in der Nacht Notrufe entgegennehmen und sind die ersten, die von Unglücken oder Verbrechen hören. Zudem können sie meistens nicht direkt ins Geschehen eingreifen, um Betroffenen zu helfen.

Nicht so in “Dispatch”. Hier schlüpfen die Zuschauer in die Rolle des Dispatchers Ted, dem die schlimmste Nachtschicht seines Lebens bevorsteht: Als die Stadt von einer Serie von Verbrechen erschüttert wird, wird Ted nicht mehr nur Zeuge davon, was auf der anderen Seite der Leitung passiert, sondern er ist die einzige Person, die den Opfern helfen kann.

“Wir wollen uns mit Dispatch die Stärken von Virtual Reality zunutze machen, um die Erfahrung so dramatisch wie möglich zu gestalten”, sagt Regisseur Edward Robles, der an VR-Filmen wie “Clouds over Sidra” und “The Protectors” beteiligt war.

“The Protectors&…



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