VR-Mord ist dein Hobby? Metaverse-Theater „Solo“ jetzt ausprobieren

VR-Mord ist dein Hobby? Metaverse-Theater „Solo“ jetzt ausprobieren

Ganz neu auf der digitalen Bühne des Staatstheaters Augsburg ist die interaktive Krimiserie „Solo“. In der innovativen Mischung aus Serie und VR-Spiel bestimmst du selbst den Verlauf der Geschichte: Ermittle in einem Kriminalfall und beeinflusse durch deine Entscheidungen aktiv die Handlung.

Missglücktes Attentat mit Todesfolge: Wer ist der Täter?

Die Geschichte von „Solo“ (Test) spielt in nicht allzu ferner Zukunft, in einer Welt aus Ressourcenknappheit und Überbevölkerung. Im Mittelpunkt steht das Unternehmen Golden Mind Inc., das das Projekt „Bundes-Isolationsjahr“ umsetzt. Dabei verbringt ein Teil der Weltbevölkerung ein Jahr isoliert in einer virtuellen Welt. Durch den zeitweisen Verzicht einiger weniger wird Konsum und Wachstum für den Rest möglich, ohne dabei die Erde zu zerstören.

Eines Tages taucht im voll verglasten Hochhaus-Büro der Konzernchefin ein Attentäter auf. Die kann sich gegen den jungen Mann zur Wehr setzen und den Anschlag auf ihr Leben vereiteln. Noch bevor der Täter festgenommen werden kann, springt er aus dem Fenster. Was ist passiert?

Kriminal-Fall lösen und mehrere Enden freischalten

Um das herauszufinden, befragst du die Verdächtigen und untersuchst den Tatort. So wirst du selbst zum Teil der Geschichte und beeinflusst den Schluss der Handlung.

Mehrere Enden sind möglich und je nach deinen Entscheidungen ändert sich auch der Weg dorthin. Schaffst du es, alle drei Enden freizuschalten?

Die Mischung aus Theaterstück und Spiel jetzt in VR erleben

Bestelle jetzt den VR-Krimi „Solo“ und zeig, was du als Ermittler drauf hast. Das interaktive VR-Theaterstück kommt bequem mit VR-Brille zu dir nach Hause.

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Staatstheater Augsburg: Bei uns trifft Kultur auf Innovation

Durch die Theaterschließungen während der Corona-Pandemie haben im Frühling des letzten Jahres viele Häuser begonnen, mit Angeboten für die digitale Bühne den Kontakt zu ihrem Publikum aufrechtzuerhalten. Das Augsburger Staatstheater ist hier Vorreiter, da es sich bereits vor der Pandemie mit der Umsetzung von Theaterstücken mit VR-Elementen beschäftigte und das seitdem konsequent ausbaut.

Zunächst ergänzte das Staatstheater bei der Inszenierung der Oper „Orfeo ed Euridice“ die Darstellung auf der Bühne um eine virtuelle Unterwelt. Mittlerweile verfügt das Augsburger Staatstheater über eine große Auswahl an VR-Produktionen, etwa das 360-Grad-Konzert der Philharmoniker oder das VR-Ballett „kinesphere“ (Test), bei dem das Ensemble mit einem Industrieroboter tanzt. Mit „Solo“ nutzt die digitale Sparte nun erstmals auch das interaktive narrative Potential der VR-Technik.

„Solo“ und andere VR-Theaterstücke findet ihr auf der Webseite des Staatstheaters Augsburg. Einige VR-Produktionen können auch direkt als Download für die eigene VR-Brille, etwa Meta Quest 2, gebucht werden.