Gestern feierte in Potsdam die “VR Now” Premiere, eine Konferenz, die sich mit den technologischen, unternehmerischen und künstlerischen Aspekten der VR-Branche auseinandersetzt. Nach dem Kongress wurden zum ersten Mal die VR Now Awards verliehen.

Zu Gast auf der eintägigen Konferenz waren viele namhafte Persönlichkeiten aus der Industrie, darunter Alysha Naples, ehemalige Mitarbeiterin von Magic Leap, Ela Darling, die VR-Pionierin der Pornoindustrie und James Jensen, Gründer des US-amerikanischen Spielhallenunternehmens “The Void“. Nach den Vorträgen wurden die Gewinner der VR Now Awards bekanntgegeben.

Es wurden Preise in drei Kategorien für technische, unternehmerische und künstlerische Leistungen verliehen. Ein vierter Preis ging an das beste VR-Projekt des Jahres.

In der technischen Kategorie gewann Immersive Deck, ein deutsches Start-Up, das technische Ausrüstung für VR-Spielhallen anbietet. Dazu gehören unter anderem trackbare Ganzkörperanzüge und Rucksack-PCs. Ziel des Unternehmens ist es, eine Art Holodeck zu schaffen, in welchem sich mehrere Nutzer gleichzeitig aufhalten können.

In der unternehmerischen Kategorie gewann Here, ein Online-Kartendienst und Navigationsprogramm für Smartphones. Das Unternehmen hat eine VR-App für HTC Vive entwickelt, die Anwendern die unterschiedlichen Dienstleistungen in der Virtual Reality anschaulich macht.

In der künstlerischen Kategorie gewann Accounting, ein von William Pugh („The Stanley Parable“), Dominik Johann und…

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