Laut dem Marktforschungsunternehmen IDC sind die Verkaufszahlen von VR-Brillen auf niedrigem Niveau konstant. Im zweiten Quartal sollen circa 2,1 Millionen Brillen verkauft worden sein, das entspricht einem Marktwachstum von rund 25 Prozent gegenüber der IDC-Schätzung aus dem Vorjahr. Im Bereich Highend-VR hat Playstation VR weiter die Nase vorne, während Oculus Rift und HTC Vive die Plätze tauschen.

Kabetec VR-Brille

Sonys VR-Brille Playstation VR beansprucht laut IDC knapp 25 Prozent des VR-Marktes im zweiten Quartal 2017 für sich. Das soll rund 520.000 an Händler verkauften Geräten entsprechen.

Die Zahl der Marktforscher passt allerdings nicht zu Sonys offiziellen Angaben: Im Juni sagte Sony-Manager Shawn Layden, dass Playstation VR seit dem Marktstart im Oktober 2016 etwas mehr als eine Million Mal verkauft wurde. Zuvor bestätigte Sony im Februar offiziell 915.000 verkaufte Einheiten. Die Differenz deckt sich nicht mit den Schätzungen von IDC – oder die Geräte liegen alle noch in den Händlerregalen. Letzteres könnte Amazons Preissenkung auf eigene Faust erklären.

Auf Platz zwei hinter Playstation VR folgt Oculus Rift mit circa 250.000 verkauften Einheiten und einem Marktanteil von knapp zwölf Prozent. Die Verkaufssteigerung wird der ersten Preissenkung über 200 Euro Anfang März zugeschrieben. Die zweite Preissenkung über weitere 250 Euro aus dem Juli gehörte nicht mehr in das zweite Quartal. Für das erste Quartal 2017 schätzte IDC noch 100.00 verkaufte Einheiten für Oculus Rift.



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