Varjo stellt die dritte Generation seiner XR-Geräte vor. Die Techbrillen sind deutlich leistungsfähiger, aber auch günstiger als die Vorgänger. Ich sprach mit dem Firmengründer Urho Konttori über die neuen Geräte und was Varjo als Nächstes plant.

Die VR-3 und XR-3 ersetzen die älteren Varjo-Geräte: Die VR-3 wird ab sofort anstelle der VR-2 und VR-2 Pro (Vorabtest) und die XR-3 anstelle der XR-1 Developer Edition verkauft. Doch was ist neu?

Die Tücken eines Doppeldisplays

Das Alleinstellungsmerkmal der Varjo-Brillen ist ein Doppeldisplay: Es besteht aus einem kleineren Fokusdisplay mit einer überdurchschnittlich hohen Pixeldichte, das in der Bildmitte ein knackscharfes Bild ermöglicht und einem größeren Kontextdisplay mit einer Standardauflösung, das den restlichen Sichtbereich etwa so scharf darstellt wie handelsübliche VR-Brillen.

Diese Konstruktion hatte zwei Probleme: Zum einen war das Bild nur in der Mitte innerhalb eines eher kleinen Bereichs vollkommen scharf, zum anderen war der Übergang vom Fokusdisplay zum Kontextdisplay gut sichtbar und störte den Bildeindruck.

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