Als Gründer und Chef von Valve ist Gabe Newell eine der Personen, die im Mittelpunkt des neuen VR-Hypes stehen. Da Valve selbst an Hardware forscht, hat er eine konkrete Vorstellung davon, was sich ändern kann und wird, damit VR die nächste Qualitätsebene erreicht. Ein kritischer Punkt ist die Displaytechnologie.

Kabetec VR-Brille

Die technologische Entwicklung von VR-Brillen sei vorhersehbar, sagt Newell in einem aktuellen Interview. Die Geräte würden leichter und kleiner werden, eine höhere Auflösung sowie ein weiteres Sichtfeld bieten.

“Das sind keine Spekulationen, sondern Dinge, die im Prinzip schon vorhanden sind und von denen jeder Hersteller weiß, wie man sie produziert. Die Frage ist nicht ob, sondern wann diese Produkte erscheinen”, sagt Newell. Mit einer Ausnahme: Die Fortentwicklung von Displaytechnologien für VR sei weniger offensichtlich.

Aktuelle VR-Brillen würden auf dem Erfolg des Smartphones aufsetzen, so Newell. Er meint die handlichen und hochauflösenden AMOLED-Screens, die ursprünglich fürs Smartphone konzipiert wurden, aber jetzt auch in vielen VR-Brillen verbaut werden. “Das war irgendwie ein glücklicher Zufall, dass wir die Smartphone-Screens in VR-Brillen verwenden können”, sagt Newell.

Allerdings seien die Displays nicht für Virtual Reality optimiert. Newell prophezeit, dass sich das in den kommenden ein bis zwei Jahren ändert und die Panelindustrie Screens entwickelt, die von Grund auf für die Virtual Reality gedacht sind.



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