VR-Trollen dürfte einfacher beizukommen sein als realen. Immerhin kann man ihre Attacken mit Computercode einschränken.

Beim Cyber-Mobbing werden beispielsweise nicht für die Öffentlichkeit gedachte Fotos im Netz oder Lügen in Chat-Gruppen verbreitet. Für manche Menschen ist das eine existenzielle Bedrohung, noch viel schädlicher als beispielsweise fiese Lästerei in der großen Pause oder am Arbeitsplatz. Das Publikum ist größer und Attacken können lange Zeit online sichtbar sein.

Es braucht also keine VR-Brille, um Menschen übers Internet zu schaden. Dennoch kann Cyber-Mobbing in VR eine zusätzliche – weil physische – Ebene haben.

In VR begegnen sich Menschen virtuell als Avatare. Wie organisiert man das soziale Miteinander? Bild: Facebook / Screenshot

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