Wie nennt man das denn jetzt?

Mit der dreiteiligen VR-Serie “Vader Immortal” will Disneys Innovationslabor ILMxLab beweisen, dass interaktive Storys in VR eine Daseinsberechtigung haben. Eine lebendige Storywelt ist die große Vision.

Was genau ist Vader Immortal eigentlich? Drehbuchautor David S. Goyer (Batman Begins, Man of Steel, Da Vinci’s Demons) weiß auf diese Frage selbst keine richtige Antwort (via Entertainment Weekly).

Laut Goyer ist Vader-VR weder Film noch Spiel, sondern irgendwas dazwischen. Entsprechend will das Studio auch den Brillenträger nicht als “Spieler” oder “Zuschauer” bezeichnen. Denn in Vader Immortal interagiert er zwar mit der Umgebung, den Charakteren und der Story – ist also mehr als ein Zuschauer – aber nicht in dem Ausmaß eines typischen Spiels.

“Teilnehmer” oder “Besucher” sind laut Goyer daher die besseren Bezeichnungen. Vielleicht auch “Schauspieler”, aber dieser Anspruch wiederum könne den Nutzer überfordern, meint Goyer.

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