Im Virtual-Reality-Hit Superhot manipuliert man den Fluss der Zeit, um seine Gegner zu schlagen. Das eben angekündigte Transpose legt noch eine Schippe drauf und lässt Spieler zeitliche Kopien ihrer selbst erschaffen, um vertrackte Rätsel zu lösen.

In Transpose muss man eine uralte Maschine in Gang setzen und von den drei Dimensionen der Virtual Reality Gebrauch machen, um die vierte Dimension für seine Zwecke zu nutzen: die Zeit.

Um im Spiel voranzukommen, müssen Spieler Kopien – sogenannte “Echos” – ihrer selbst erstellen. Dabei zeichnet das Spiel die räumlichen Bewegungen des VR-Nutzers auf und spult diese auf Wunsch wieder ab. Nur wenn die verschiedenen Selbste über alle Zeitebenen hinweg miteinander kooperieren, können die unmöglichen Hindernisse überwunden und die Rätsel gelöst werden.

Im Ankündigungstrailer sieht man, wie das Grundprinzip funktioniert: Hier reichen sich mehrere Echos einen Würfel weiter. Die Grafik huldigt digitaler Ästhetik und erinnert an den Kinofilm Tron.

Als wenn die Zeitmanipulation nicht schon genug wäre, kann die Welt wie im VR-Spiel “Neverout” (siehe Testbericht) räumlich gedreht werden. So kann man Wände hochsteigen oder an der Decke gehen.

Kommt für Playstation VR und PC-Brillen

In Transpose kann man sich per Teleportation oder fließend durch die Welt bewegen. Mittels zahlreicher Einstellungen lässt sich die Fortbewegung an die eigenen Wünsche anpassen. Das Spielen ist im Sitzen oder Stehen möglich.

Transpose wird mehr als 30 Level und drei verschiedene Welten bieten. Rund acht Stunden soll man bis zum Ende beschäftigt sein.

Der Titel erscheint im Herbst 2018 für Playstation VR, HTC Vive …

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