In sechs Wochen erscheint Phantom: Covert Ops exklusiv für Oculus Quest und Oculus Rift S. Ich durfte die ersten zwei Missionen ausgiebig mit Oculus Rift S testen. Taugt der Titel zum Hit?

In Phantom: Covert Ops schlüpft man in die Rolle eines Elitesoldaten, der in einem Militärkajak eine angeblich stillgelegte russische Marinebasis aus der Zeit des Kalten Kriegs infiltriert und dabei eine gefährliche Verschwörung aufdeckt.

Das Besondere am Spiel ist, dass man das Boot nie verlässt und sich nur mit Hilfe des Kajaks durch die Spielwelt bewegt. Die Paddelei soll besonders immersiv wirken und VR-Übelkeit eindämmen. Geht das Konzept auf?

Die Mission beginnt

Wer glaubt, Phantom: Covert Ops sei ein beschaulicher Ausflug in die russische Pampa, der täuscht sich. Im kleinen Camouflage-Kajak ist man bis auf die Zähne bewaffnet: Im Brustgurt steckt eine schallgedämpfte Pistole, an der Seite des Boots ruht griffbereit ein Scharfschützengewehr und sollte das nicht reichen und die Situation wirklich brenzlig werden, kann man hinter die Schulter zum Sturmgewehr greifen.

Ich durfte die ersten zwei Missionen von Phantom: Covert Ops ausgiebig mit Oculus Rift S testen.

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