In der nahen Zukunft sollen Menschen ihre Seelenzwillinge mittels Hightech-Implantat finden. Das klappt natürlich nicht ganz reibungslos, denn sonst wäre die neue Sci-Fi-Serie “Osmosis” bei Netflix total langweilig.

Die Suche nach der einzig wahren Liebe unter acht Milliarden Menschen gestaltet sich mitunter schwierig. Was wäre, wenn man das Auswahlverfahren technisch kontrollieren und steuern könnte?

Genau das soll die App Osmosis in Netflix gleichnamiger Sci-Fi-Serie leisten: Probanden schlucken eine Pille, die Hirnströme algorithmisch auswertet – und auf deren Basis den Seelenpartner ermittelt.

In der Zukunft von Osmosis spielt auch die Virtual Reality eine Rolle: Wer keine Lust hat auf romantische Liebe, besorgt sich seine Befriedigung im Cyberspace – natürlich mit VR-Brille und allerlei Haptik-Spielereien. Fast schon ironisch ist, dass sich die Serienmacher für LGs grauslige 360-Videobrille aus 2016 entschieden haben – aber keine Sorge, in der Serie scheint es auch hochwertigere VR-Zukunftsvisionen zu geben (siehe Titelbild und Trailer unten).

Osmosis startet am 29. März bei Netflix, den deutschen Trailer gibt es hier.

LGs VR-Brille "LG 360" floppte hart, macht sich aber gut als Filmrequisite. Bild: Netflix

LGs VR-Brille “LG 360” floppte hart, macht sich aber ok als Filmrequisite. Bild: Netflix

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