Update vom 23. Juli 2019:

Das Update 1.39 rollt seit gestern an reguläre Rift-Nutzer aus. Im Oculus-Forum steht eine vollständige Liste der Verbesserungen.

Wann die Trackingverbesserungen Oculus Quest erreichen, ist nicht bekannt.

Update vom 29. Juni 2019:

Oculus’ Controller-Tracking-Chef Andy Melim bestätigt die Tracking-Verbesserungen bei Twitter. Sie sollen mit dem nächsten Update auch für Oculus Quest ausrollen.

Ursprünglicher Artikel vom 28. Juni 2019:

Oculus Rift S soll die VR-Controller jetzt auch nah vor der Brille gut erfassen. Außerdem gibt’s Verbesserungen für Home.

Laut Nutzer-Berichten ist es Oculus gelungen, eine Schwachstelle der Rift-S-Brille auszumerzen: Bislang war es so, dass die VR-Controller zu Aussetzern beim Tracking neigten, wenn sie zu eng an die VR-Brille geführt wurden. Gerade Fans von VR-Ballerspielen, bei denen man mit Kimme und Korn zielt, störten sich daran.

Oculus-Technikchef John Carmack kündigte Anfang Mai an, dass Oculus das Problem bekannt sei und daran gearbeitet würde. Mit dem neuen Update 1.39 für Rift S konnten die Trackingaussetzer offenbar deutlich reduziert oder sogar beseitigt werden. Zumindest berichten das einstimmig einige Nutzer bei Reddit. Sie bemerken auch Verbesserungen bei der Tonqualität der integrierten Lautsprecher.

In den offiziellen Oculus Patch-Notes werden diese beiden Verbesserungen allerdings nicht erwähnt. Laut Oculus ist neu ein zeitlich unlimitierter Passthrough-Modus integriert, ebenso wie eine automatische Bodenerkennung für Oculus Guardian und eine verbesserte Keyboard-Steuerung.

Außerdem wurde die Benutzerführung bei Oculus Home verbessert. Zusätzlich bietet Home jetzt eine VR-Kamera samt Selfie-Modus, mit der man seinen Avatar in den digitalen vier Wänden fotografieren kann.

Update 1.39 ist noch im Betamodus. Man erhält es, wenn man in den Einstellungen der Oculus Software die Schaltfläche “Beta-Version” und dann “Public Test Channel” aktiviert.  Eine detaillierte Anleitung steht hier.

Weiterlesen über Oculus Rift S:


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