Oculus Rift S: Keine Unterstützung für reine HDMI-Notebooks

Oculus Rift S: Keine Unterstützung für reine HDMI-Notebooks

Aktuell sind Displayport-auf-HDMI-Adapter nicht flott genug für Oculus Rift S und voraussichtlich Valve Index.

Die originale Rift-Brille bietet eine HDMI-Verbindung, Rift S kommt stattdessen mit einem Displayport-Anschluss. Ein Adapter von Displayport auf Mini-Displayport liegt der VR-Brille bei.

Viele PC-Nutzer dürfte der Anschlusswechsel wohl freuen, da tendenziell eher ein Mangel an HDMI-Anschlüssen als an Displayport-Anschlüssen herrscht.

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Allerdings kann Rift S so nicht mehr an Notebooks betrieben werden, die ausschließlich einen HDMI-Eingang bieten. Entsprechende Adapter von HDMI auf Displayport bieten laut Facebook nicht die notwendige Bandbreite, um das 1.440p / 80 Hz-Signal der VR-Brille zum Rechner zu transportieren.

Das könnte sich in der Zukunft noch ändern, aber absehbar ist das nicht. Dieselbe Einschränkung gilt voraussichtlich für Valve Index.

Eine mögliche Alternative ist ein USB-C-Anschluss, der in einem Displayportmodus oder als Thunderbolt-3-Port betrieben werden kann und der direkt mit der Notebook-Grafikkarte verdrahtet ist – nicht mit der Grafikeinheit des Prozessors.

Mit einem Rechtsklick auf den Desktop kann man diese Information in der Nvidia Systemsteuerung unter dem Reiter „Surround, Physx konfigurieren“ einsehen.

Wird dort der USB-C-Anschluss angezeigt, sollten Rift S oder Valve Index über einen USB-C-zu-Displayport-Adapter verbunden werden können. Entsprechende Adapter gibt es zum Beispiel bei Amazon.

Via: UploadVR, Titelbild: Christian Steiner

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