Audioshield ist der Vater aller VR-Rhythmusspiele. Nun erscheint der Titel für Oculus Quest.

Audioshield kam 2016 zum Marktstart von HTC Vive heraus und erlangte schon bald Kultstatus unter frühen VR-Enthusiasten. Beat Saber, Box VR, Pistol Whip? Gäbe es wohl nicht ohne Audioshield.

Die Idee des körperbetonten Rhythmusspiels geht auf Audioshield zurück: Der VR-Spieler steht in einer futuristischen Cyber-Halle und schlägt mit zwei Schilden gegen heranfliegende Kugeln, die daraufhin zerspratzen. Mit dem blauen Schild muss man im Rhythmus der Musik die blauen Kugeln, mit dem roten Schild die roten Kugeln treffen.

Audioshield bietet anders als Beat Saber keine vorgefertigten Levels. Stattdessen kann man beliebige MP3-Songs ins Spiel laden, aus dem ein Algorithmus anschließend automatisch ein Level erstellt.

Super simpler MP3-Import

Das hat den Vorteil, dass man zu seinen Lieblingssongs in Virtual Reality abrocken kann, ohne in mühsamer Kleinstarbeit ein Level daraus erstellen zu müssen. Der Nachteil ist, dass die Noten nicht immer so perfekt auf die Musik und den Rhythmus abgestimmt sind wie in Beat Saber und Co.

Um mit Oculus Quest MP3s ins Spiel zu importieren, öffnet man den Oculus Browser und lädt die Songs via Google Drive oder Dropbox aus der eigenen Musiksammlung auf die Oculus Quest herunter. Audioshield liest sie anschließend aus dem Downloads-Ordner. Alternativ kann man Songs auch per UBS-Kabel in den “Music”-Ordner der Oculus Quest verschieben.

Das Spiel erscheint mit 20 Songs, die man von Beginn weg auswählen kann. Über Online-Bestenlisten kann man sich mit anderen VR-Spielern messen.

Audioshield erscheint am 16. April für Oculus Quest. Der Preis ist nicht bekannt, ihr könnt euch das Spiel jedoch schon jetzt im Oculus Store vormerken.

Titelbild: Dylan Fitterer

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