Update vom 17. Oktober 2019:

Kingspray für Oculus Quest ist ab sofort im Oculus Store für 15 Euro verfügbar. Cross-Buy wird nicht unterstützt – wer die Rift-Version schon besitzt, muss die Quest-Variante erneut kaufen. Alle anderen können sich entscheiden.

Zum Start gibt es zehn verschiedene Umgebungen und zahlreiche unterschiedliche Objekte als Spray-Hintergrund. Bis zu vier Spieler können gemeinsam an einem Graffiti arbeiten. Mit einer Kamera im Spiel können die eigenen Kunstwerke fotografiert und direkt zu Instagram exportiert werden, sogar 360-Grad-Fotos werden unterstützt.

Ursprünglicher Artikel vom 15. Oktober 2019:

Der Graffiti-Simulator “Kingspray” schafft den Sprung auf Oculus Quest. Könnt ihr mit geilen Pieces zum All City King werden?

Wie bei der beliebten VR-Mal-App Tilt Brush hält man eine Auswahlpalette in der einen, die Dose in der anderen Hand. Dann heißt’s: Controller schütteln, virtuelle Dose gegen Wand und ab mit der Farbe – wie in der Realität.

Der Graffiti-Simulator Kingspray legt tatsächlich Wert auf akkurate Spray-Physik: Hält man die Kanne nah an die Wand, sprüht man präzise Linien. Hält man sie weiter weg, verteilt man die Farbe flächig – wie bei einer echten Spraydose eben auch. Sogar der Luftdruck kann justiert werden.

Die Sprühfarbe läuft die Oberflächen unterschiedlich entlang je nach deren Beschaffenheit. Beispielsweise verhält sich die Farbe an einer Steinwand anders als an einem Bus. Wer was kann an der Dose, integriert diese Farbverläufe und Tropfnasen ins eigene Kunstwerk. Farben können sich auch gegenseitig überlagern.

Dass Kingspray was kann, bewies die App schon 2016, als sie erstmals für Oculus Rift und HTC Vive auf den Markt kam. Technische Details zum Quest-Port sind noch nicht bekannt und ob und welche Neuerungen es gibt.

Erscheinen wird Kingspray für Oculus Quest am 17. Oktober, der Preis steht noch nicht fest. Die Rift-Version kostet rund 15 Euro und bietet einen Mehrspielermodus.

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