Trotz seines unfreiwilligen Abgangs bei Oculus VR ist der Mitgründer Palmer Luckey weiter auf dem Virtual-Reality-Trip und fest vom Erfolg des neuen Mediums überzeugt. Das demonstriert er gerne öffentlich.

Ein verhalten kritischer Beitrag über die aktuelle Entwicklung von Virtual Reality im populären US-Medium USA Today bringt Luckey auf die Palme. Der Techjournalist Edward Baig beschreibt darin die Lage des VR-Marktes, der nach einem gigantischen Hype in eine unklare Zukunft blickt.

Baig zieht in Betracht, dass VR ebenso floppt wie 3D-TVs. So wie VR seien sie “overhyped, teuer und für Konsumenten uninteressant” gewesen.

Baig kritisiert unter anderem, dass Highend-VR mit dem PC noch immer auf teure Rechner über 1.000 US-Dollar angewiesen sei. Das ruft Oculus-Mitgründer Palmer Luckey bei Twitter auf den Plan, der diese Behauptung als “Lüge” bezeichnet und eine Gegenthese zum Artikel aufstellt: Allgegenwärtige Virtual Reality sei unausweichlich.

Laut Luckey sollen Schwarzseher, die Virtual Reality derzeit skeptisch begegnen, rückblickend dumm dastehen und wie Automobilverweigerer in der Vergangenheit wirken. Die Technologie reife und langfristig würde Virtual Reality “perfektioniert”.