Große Geräte mit Jetpacks gesteuert von kleinen Menschen mit VR-Brille.

Kabetec VR-Brille

Als Hello-Games-Gründer Sean Murray im letzten Sommer ein großes VR-Update für den Weltallklassiker “No Man’s Sky” ankündigte, versprach er langfristige Unterstützung für den Virtual-Reality-Modus. Während die Monitorvariante schon bei “Version 2.0” angelangt sei, könne man für den VR-Modus noch viel Inhalt nachschieben, erklärte Murray.

Gesagt, getan: Ab sofort sind die unendlich vielen Planeten von No Man’s Sky in einem Mech erkundbar. VR-Spieler dürfen im Cockpit Platz nehmen und die staksigen Riesenroboter aus der Ego-Perspektive lenken – samt coolem Hud mit 3D-Effekt. Als Bonus tragen die “Minotaur Heavy Exocraft Hybrid” Jetpacks auf dem Eisenrücken, weil … wieso nicht?

Mech-VR-Update kommt für PC und Playstation 4

Das Update für No Man’s Sky gibt’s mit VR-Unterstützung sowohl für PC als auch für Playstation 4. Neben den Mechs gibt’s weitere Verbesserungen, unter anderem soll das Beleuchtungsmodell jetzt schicker Lichter werfen.

Außerdem kann die Grafikauflösung der PC-Version für eine bessere Performance jetzt nach unten skaliert werden, während Schriften und Menüs weiter in der nativen Auflösung des Abspielgeräts gezeigt werden – für eine bessere Performance bei dennoch gut lesbaren Schriften.

Das Update soll ab sofort verfügbar sein. Eine vollständige Liste aller Verbesserungen steht hier.

Weiterlesen über No Man’s Sky VR:

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