Update vom 28. November 2018:

Motion Smoothing (“Bewegungslättung”) schafft den Sprung aus der Beta-Version und wird ab sofort offiziell via SteamVR für alle Vive-Besitzer ausgerollt. Die Funktion ist wie gehabt nur mit Nvidia-Grafikkarten unter Windows 10 kompatibel. An einer AMD-Version wird gearbeitet.

Die Bewegungsglättung ist standardmäßig aktiviert und springt an, sobald eine VR-Anwendung unter 90 Bilder pro Sekunde fällt. Wer darauf verzichten möchte, kann sie unter Einstellungen > Video oder Einstellungen > Anwendungen deaktivieren. Oculus Rift und Windows Mixed Reality nutzen eigene Varianten der Bewegungsglättung.

Zitat Valve:

Für Spieler bedeutet dies, dass ein Spiel, das zuvor stockte, Einzelbilder ausließ und dadurch Ruckeln verursachte, nun konstant mit einer Frequenz von 90 Hz läuft. SteamVR-Bewegungsglättung übertrifft die bereits existierende Asynchrone Reprojektion und optimiert das Gesamterlebnis für Kunden und eine Vielzahl von VR-Systemen. Nicht nur Einsteiger-Grafikkarten sind jetzt in der Lage, flüssige Bilder in Anwendungen produzieren, die zuvor zu anspruchsvoll waren, High-End-Grafikkarten, können nun eine noch höhere Auflösung und eine bessere Wiedergabetreue für alle VR-Erlebnisse erzielen.

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