Das bekannte Kunstmuseum Louvre in Paris bietet erstmals eine VR-Erfahrung an.

In “Mona Lisa: Beyond the Glass” können Besucher des Louvres hinter die Glasscheibe treten, die das berühmte Gemälde im Museumsalltag vor den mehr als 20.000 täglichen Besuchern schützt.

Die VR-Besichtigung hat drei Vorteile: Besucher können näher an das Gemälde herantreten und es befreit von der Menschenmasse in Ruhe studieren.

Außerdem soll das digitale Gemälde neue Einblicke in die Techniken da Vincis gewähren, die dem bloßen Auge verborgen bleiben.

Letztlich kann der VR-Brillenträger das Gemälde sogar betreten und den Ort besichtigen, an dem das Kunstwerk entstand.

Smartphone-Menschen nerven in VR nicht mehr. Bild: HTC

Smartphone-Menschen nerven in VR nicht mehr. Bild: HTC

Das Louvre setzt “Mona Lisa: Beyond the Glass” gemeinsam mit HTC Vive Arts und dem Entwicklerstudio Emissive um. Es die erste VR-Erfahrung des Museums: Sie wird vom 24. Oktober 2019 bis zum 24. Februar 2020 vor Ort gezeigt.

HTC bietet parallel weltweit eine umfangreichere Version der VR-Besichtigung im eigenen Online Store Viveport an: Neben der Mona Lisa können weitere Werke da Vincis sowie die Pyramide und die Gänge des Louvres besichtigt werden.

Wer früher in die Welt der Mona Lisa und in weitere berühmte Gemälde eintauchen will, dem sei die App “Art Plunge” ans Herz gelegt. Art Plunge ist für zwei Euro im Oculus Store erhältlich. Eine kostenlose Vorschau gibt es hier. Einen Test der HTC-Vive-Version könnt ihr hier nachlesen.

Mehr erfahren über begehbare Kunst in der Virtual Reality:


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