Unseren Podcast #220 widmen wir Sony und Playstation VR – aus Gründen.

What is love …

… fragte einst Haddaway die Menschheit. Die PSVR-Gemeinschaft stellt in diesen Tagen die gleiche Frage – an Sony: Denn derzeit zeigt die Playstation-Firma der eigenen VR-Brille die ganz kalte Schulter.

Sollte PSVR nur eine nette Lebensabschnittstechnologie für Sony gewesen sein statt der großen Gaming-Liebe? Muss die VR-Brille in Zukunft in der Abstellkammer mit Kinect rummachen? Oder haucht Sony der Virtual Reality 2022 doch noch neue Vita ein? Die VR-Branche zerbricht sich gerade kräftig ihren 3D-Head.

Fest steht: Playstation VR wird zum Auslaufmodell, wird von der neuen PS5-Konsole nicht mehr nativ unterstützt, die Rückwärtskompatibilität klappt nur per Adapter – der immerhin kostenlos bestellt werden kann – und das Nachfolgemodell ist nicht in Sicht.

Hinzu kommt, dass sich Playstation-Chef Jim Ryan in seinem letzten Interview keine Mühe machte, etwaige Zweifel an Sonys VR-Ambition auszuräumen, im Gegenteil: Man sei “mehr als nur einige Minuten von der Zukunft von VR entfernt”, sagte Ryan, VR-Technik würde erst “irgendwann in der Zukunft ein wichtiger Bestandteil des interaktiven Entertainments” werden. 2021 ist das laut Ryan definitiv nicht der Fall. Und 2022? Wer weiß.

Zuversicht erzeugt Ryan so nicht, und das könnte Absicht sein: Einige PSVR-Fans machen sich berechtigte Sorgen, wie und ob es überhaupt weitergeht mit Sony und VR. Wir diskutieren Ryans Aussagen, Sonys Optionen – und unser Bauchgefühl.

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MIXEDCAST #220: Was wird aus Sony und VR?


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