Im MIXEDCAST #187 befragen wir unser Gewissen: Würden wir Clearview AI auch missbrauchen? Und ist Telepräsenz-VR wirklich ein probater Coronavirus-Konter oder mehr Wunschdenken als virtuelle Realität?

Superreiche spionieren mit Clearview AI – würdet ihr auch?

Als wäre die Geschichte rund um die KI-Spionage-App Clearview nicht schon kontrovers genug, bekommt sie jetzt ein Zusatzkapitel mit besonders strengem Beigeschmack: US-Bürger mit Macht und Geld sollen die App missbraucht haben, um damit im privaten Umfeld andere Menschen auszuspionieren. Beispielsweise soll ein Vater das Date seiner Tochter per Gesichtserkennung gescannt und so überprüft haben.

Brauchen wir Gesetze gegen diese Technologie? Würden die überhaupt wirken? Und würden wir gerne selbst mit Clearview AI spionieren?

Coronavirus und das große Event-Sterben

Fußballstadien bleiben leer, Konzerthallen ebenso, Messen und Konferenzen finden höchstens digital statt: Das Coronavirus geht um und sorgt dafür, dass sich Menschen nicht mehr physisch begegnen sollen und wollen.

Wäre das nicht die perfekte Gelegenheit für Virtual Reality, um die Telepräsenz-Muskeln spielen zu lassen?

In VR könnten sich die Menschen zwar nicht so glaubhaft begegnen wie in der Realität. Aber in Zeiten sozialer Abstinenz könnte das virtuelle Ersatztreffen besser sein als nichts. Wir sammeln Argumente, die für und gegen VR-Meetings sprechen.

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