Meta killt Facebook-Pflicht bei VR & Take-Two killt GTA-VR-Mods

Meta killt Facebook-Pflicht bei VR & Take-Two killt GTA-VR-Mods

Rückblick in die Computerzukunft: Meta beseitigt einen häufigen Kritikpunkt an Quest 2, ein Deutschlandstart wird wieder wahrscheinlicher. Derweil verhagelt der Publisher Take-Two VR-Enthusiasten den Spaß an Virtual-Reality-Modifikationen.

Meta schafft bei Quest 2 die Facebook-Pflicht ab

Ab August benötigen Quest-2-Nutzer:innen keinen Facebook-Account mehr für den VR-Login. An dessen Stelle rücken Meta Accounts für die Verwaltung und Horizon-Profile für soziale Daten und App-Logins. Aus Freunden werden Follower.

Beim Abgreifen der VR-Bewegungsdaten nimmt sich Meta über das Horizon Profil weiter alle Freiheiten – aber zumindest werden diese Daten nicht mehr ungefragt mit den Daten aus dem Social-Media-Service vermischt. Wer bei Facebook rausfliegt, muss sich zudem keine Sorgen um seinen VR-Account mehr machen.

Meta Quest 2: Ab August fällt die Facebook-Pflicht, Meta-Accounts starten | Bild: Meta

Auch die Facebook-Klarnamenpflicht im nach außen sichtbaren Horizon Profil fällt flach und pro Quest-Headset können bis zu vier Meta-Accounts eingerichtet werden, sodass man sich theoretisch verschiedene Profile für unterschiedliche Anlässe zurechtlegen kann.

Durch die neue Account-Struktur könnte die Quest-Markteinführung in Deutschland wieder im Bereich des Möglichen liegen. Das Bundeskartellamt störte speziell die Service-Kopplung und Datenvermischung zwischen VR- und Facebook-Dienst.

Aus für GTA 5, RDR2, Mafia VR-Mods: Take-Two-Anwälte mit Ultimatum

Der VR-Modder Luke Ross brachte GTA 5 und Red Dead Redemption 2 in die Virtual Reality. Nun schickt ihm der Publisher Take-Two eine Unterlassungserklärung: Ross muss seine Mods offline nehmen – und macht das auch.

Die Apple-Brille wird ein Experiment – ohne Experimente

Apple stellt wohl in wenigen Monaten die erste eigene VR-AR-Brille vor. Sie wird ein Experiment ohne Experimente – und das ist gut für die Industrie, denkt unser Redakteur Maximilian Schreiner.

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Metas neue Übersetzungs-KI kann 200 Sprachen übersetzen

Metas neues Übersetzungssystem kann 200 verschiedene Sprachen übersetzen. Der maschinelle Universalübersetzer soll in Zukunft auch Hürden im Metaverse abbauen. Meta veröffentlichte zudem drei Open Source KI-Modelle für glaubhafteren Sound in VR und AR.

Geschichtsunterricht in VRChat

Was geschah bei der Geiselnahme israelischer Athleten bei den Olympischen Spielen 1972? Eine VR-Erfahrung des Bayerischen Rundfunks zeichnet die Ereignisse auf der VR-Plattform VRChat nach.

360-Grad-Blick über München mit Video von den Olympischen Spielen 1972 im Vordergrund in einem virtuellen Fernglas

Mit der begehbaren Dokumentation „München ’72“ ermöglicht der BR eine Auseinandersetzung mit den tragischen Ereignissen in Virtual Reality. | Bild: Bayerischer Rundfunk

Deepmind will mehr Bio-KI

Deepmind geht eine Partnerschaft mit dem renommierten UK-Forschungsinstitut „The Crick“ ein. Gemeinsam wollen die Organisationen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Biologie und Biomedizin voranbringen.

MIXEDCAST #306: KI für Bilder und Grafik – wieso, weshalb, warum

Seit einigen Monaten machen Bildgenerierungs-KIs wie DALL-E 2, DALL-E mini (Craiyon) und Midjourney die Runde. Wir testen Craiyon und Midjourney und besprechen, wie weit diese Systeme sind, was sie leisten können, was noch nicht und wie sie sich zukünftig auf Alltag und Arbeit auswirken können.