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Elena” ist einer der ungewöhnlichsten Titel für die Virtual Reality und wurde von einem jungen deutschen Team namens “Catch a Cat” entwickelt. Im Interview sprechen wir mit dem 23-jährigen Projektleiter Kasimir Blust darüber, wie Elena entstanden ist, wie es mit Catch a Cat weitergeht und wie die Zukunft der Virtual Reality aussieht.

Kabetec VR-Brille

VRODO: Hallo Kasimir, erzähl uns doch mal was über Catch a Cat und wie es dazu kam, dass ihr Elena entwickelt habt.

Kasimir Blust: Das Team besteht aus Studenten der Stuttgarter Hochschule der Medien. Die meisten sind jetzt mit dem Studium fertig geworden oder stehen kurz vor dem Abschluss. Elena ist also ein Hochschulprojekt.

Das Spiel wurde zuerst für den PC entwickelt. Wir haben es auf der Gamescom und anderen Veranstaltungen gezeigt und nachdem es großen Anklang fand, entschieden wir uns, es zu unserem Abschlussprojekt zu machen und eine VR-Version zu entwickeln.

Letztes Jahr waren wir wieder bei der Gamescom vertreten und konnten es dieses Mal auf dem Indie Arena Booth zeigen. Da haben wir den VR-Hype hautnah miterlebt. Die Leute haben teilweise zwei Stunden Schlange gestanden, um Elena zu spielen! Kurz vor Weihnachten wurde das Spiel dann auf Steam veröffentlicht.

Die VR-Umsetzung schien superleicht. Wir mussten nur ein Häkchen für VR-Support setzen und schon konnten wir in unserem Haus herumlaufen. Das war beeindruckend.

VRODO: Wie ist die Geschichte von Elena entstanden?

Kasimir Blust: Am Anfang haben sich Kathrin Radtke, Michel Dmoch und ich zusammengesetzt und uns überlegt, was wir für eine G…

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