2018 geht die “Creator Edition” von Magic Leap One in den Verkauf. Doch wie geht es danach weiter? Laut CEO Rony Abovitz will das Unternehmen in den nächsten zehn Jahren ein breites Portfolio an Produkten aufbauen. Die Kundschaft soll in den Entwicklungsprozess eingebunden werden.

Magic Leap will keine Alleskönner-Brille entwickeln, sondern eine breite Palette an Geräten anbieten, die auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind.

“Wir haben einen Zehnjahresplan. In ihm steht, wie sich unser Portfolio ausdifferenziert in Alltagsgeräte, Systeme mit extremer hoher Leistung und Produkte, die für verschiedene Berufe optimiert sind”, sagt Rony Abovitz gegenüber Glixel.

Nach dem Launch von Magic Leap One soll die Kundschaft bestimmen, in welche Richtung sich die Produkte weiterentwickeln. Abovitz zieht einen Vergleich zu Rockbands der 60er: “Stell dir eine Band vor, die im Wald Songs schreibt und dann den Wald verlässt, um überall aufzutreten. Sie ist bei den Leuten und verschmilzt mit dem Publikum. Das ist es, was wir wollen.”

Magic Leap will Technologie vorführen

Für Magic Leap sei der Ausbau des Portfolios, als würde es Bäume im Wald pflanzen und ihnen beim Wachsen zusehen. Das Unternehmen wolle den Bäumen Wasser geben, die sich gut entwickeln und bei anderen, die Schwierigkeiten haben, nachhelfen.

Die Strategie erinnert an Oculus’ Pläne. Das Unternehmen erweitert in den nächsten zwei Jahren sein Portfolio, um herauszufinden, welche Art von Produkt am meisten Massenmarktpotenzial hat.

Was die Vermarktung betrifft, hat Magic Leap das gleich…


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