Eine kostenlose VR-Erfahrung führt euch in eine authentisch per Photogrammetrie digitalisierte Forschungsstation in der Antarktis.

Wer träumt nicht davon, ferne Länder und fremde Welten zu bereisen? Das ist allerdings teuer, in Corona-Zeiten zum Teil nicht mehr möglich und manche Wunschziele sind für normale Touristen gar nicht zugänglich – wie zum Beispiel eine Forschungsstation in der Antarktis.

Hier hilft die Antarctic Heritage Trust aus, eine gemeinnützige Organisation, die sich der Geschichte der Antarktis verschrieben hat: In Kooperation mit der Auckland University of Technology ermöglicht sie eine teils fotorealistische VR-Besichtigung einer berühmten Forschungsstation in der Antarktis. Mehr als 4.000 Arbeitsstunden sollen in dem Projekt stecken.

Auf den Spuren von Sir Edward Hillary

Im VR-Erlebnis unternehmt ihr eine Zeitreise in die 50er Jahre und reist zur ursprünglichen Variante der Scott Base, einer neuseeländischen Forschungsstation in der Antarktis.

Damals errichtete der Reiseforscher Sir Hillary dort die erste Behausung, in deren Nähe auch die heutige Forschungsstation steht. Das VR-Erlebnis führt den Nutzer durch fünf ursprüngliche Räumlichkeiten, in denen viele Funde und Artefakte aus der Antarktis-Forschung zu sehen sind.

Die extremen Bedingungen im kalten und trockenen Klima sorgten dafür, dass Scotts Behausung noch gut erhalten ist und fast aussieht …

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