JVC versucht die Kreuzung zwischen SteamVR-Brille und AR-Optik. Die Brille soll noch im März erscheinen.

Die für Unternehmen gedachte XR-Brille versucht eine Display-Innovation: Anstatt wie bei typischen VR-Brillen LC-Displays in einem geschlossenen Gehäuse direkt vor zwei Linsen zu schnallen, verwendet JVC eine offene Bauweise mit einer AR-Display-Technik. In der Brille sind an der Oberseite zwei 5.5 Zoll große LC-Displays verbaut, deren Licht ins Auge des Brillenträgers gespiegelt wird.

Weil das Bild von oben gespiegelt wird, sind die Displays an der Vorderseite nicht im Blickfeld. Die JVC-Brille bietet daher eine transparente Front, der Brillenträger kann die Umwelt weiter wahrnehmen. JVCs Brille soll so die technischen Vorzüge einer VR-Brille mit dem Nutzen einer AR-Brille vereinen.

So erklärt JVC den Optik-Unterschied: Links ist das optische System einer typischen VR-Brille, eine Linse vor einem Display. Rechts ist das Spiegeldisplaykonstrukt von JVC, wie man es von AR-Brillen kennt. | Bild: JVC

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