Offenbar hat HTC noch immer beträchtliche Summen in der Kriegskasse. Bei einem neu aufgelegten VR-Förderprogramm steht den Taiwanesen die Stadt Shenzhen als Partner zur Seite.

Die Stadt Shenzhen unterstützt HTC dabei, ein chinesisches VR-Forschungsinstitut aufzubauen. Ergänzend soll ein Fördertopf bereitgestellt werden, der mit umgerechnet knapp 1,5 Milliarden US-Dollar gefüllt ist.

“Als ein Pionier und Marktführer der VR-Industrie besitzt HTC bahnbrechende und innovative Technologie und Expertise. Wir möchten die Chance nutzen und die fortschrittlichen HTC-Technologien und Talente mit der lokalen Industrie und Wissenschaft vernetzen […]”, kommentiert HTC-Chefin Cher Wang die Kooperation.

Das Unternehmen hofft, die VR-Forschung in Shenzhen auf ein internationales Niveau hieven zu können. “Wir widmen uns ganz den neuen Möglichkeiten von VR und hoffen, gemeinsam mit Shenzhen eine neue Ära zu betreten.” Der Industrie- und Forschungsverbund möchte sich auf Kerntechnologien für Virtual Reality spezialisieren. Namentlich werden Sensoren, Displays, Grafik, Datenvisualisierung und neue Interfaces genannt.

Sowohl chinesische als auch internationale VR-Unternehmen sollen durch die Investition in die Stadt gelockt werden. In der gebe es schon jetzt zahlreiche VR-Unternehmen, die die gesamte Produktionskette von Hard- bis Software abdecken könnten, heißt es in der gemeinschaftlich veröffentlichten Pressemitteilung.

HTC startet schon die dritte Förderinitiative für eine immersivere Vir…

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