Update:

Kabetec VR-Brille

Die HTC Vive Business-Edition kommt außerdem mit einer speziellen Lizenz für die kommerzielle Nutzung. Dienstleister und Unternehmen, die die Endverbraucher-Version (CV) der Vive-Brille für kommerzielle Zwecke einsetzen (bspw. auf Messen, für Demos), verlieren jeglichen Anspruch auf Garantie. Die genauen Lizenz- und Garantiebedingungen für die kommerzielle Nutzung je nach Anwendungsszenario können hier via Formular angefragt werden. Eine Möglichkeit, die kommerzielle Version via Lizenzkauf zu upgraden, gibt es nicht.

Auszug aus den Lizenzbedingungen:

“Vive BE is the Business Edition, which is licensed for commercial use. If you use the consumer version (noncommercial) for commercial use, your warranty is null and void. Vive BE offers a commercial warranty and an improved repair/replacement plan. Using a consumer Vive system in a commercial environment violates the Terms & Conditions and voids the warranty.”

Ursprünglicher Artikel:

Unternehmen können jetzt 50 Prozent mehr für die VR-Brille HTC Vive bezahlen, wenn sie möchten. Die “Business Edition” der Vive-Brille kostet 1200 US-Dollar zuzüglich Versand und Steuern. Für den Aufpreis gibt es eine eigene Business-Hotline für den Support.

In der Tat ist die Ankündigung von HTC weniger spannend, als man im ersten Moment denken mag – es dürfte sich wohl eher um einen Marketing-Versuch im B2B-Bereich handeln. Obwohl in der Industrie sicher das nötige Geld …

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