Clay Bavor leitet Googles Projekte im Bereich Virtual und Augmented Reality. In einem Blog erzählt der Manager, wo die Technologie heute steht, wie sie sich entwickeln und weshalb sie die Art und Weise verändern wird, wie wir mit Computern interagieren.

Kabetec VR-Brille

Bavor hat eine griffige Definition für die neuen Technologien: Virtual Reality bringt den Nutzer an jeden Ort, während Augmented Reality alles zum Nutzer bringt. Für Bavor konkurrieren diese Technologien nicht miteinander.

Sie vermischen lediglich in unterschiedlichem Grad Reales und Digitales: Während Augmented Realiy die Realität um digitale Elemente erweitert, blendet Virtual Reality die Realität zugunsten des Digitalen vollkommen aus.

Laut Bavor wird diese Unterscheidung mit der Zeit hinfällig. Man werde AR-Brillen haben, die das gesamte Sichtfeld um digitale Elemente erweitern und VR-Brillen, die die äußere Realität in die Simulation holen.

Wie könnte man das gesamte Spektrum dieser unterschiedlichen Mischverhältnisse von realen und digitalen Inhalten nennen, fragt Bavor. Der Manager will nicht von Mixed Reality sprechen, sondern schlägt einen anderen Begriff vor: Immersives Computing.

Ein neues Computerzeitalter bricht an

Bavor beschreibt, wie die Entwicklung des Computers Stück für Stück half, die Mauer zwischen realen und digitalen Inhalten niederzureissen. Ganz am Anfang interagierte man mit einem Computer, indem man ihn anders verdrahtete.

Der nächste Schritt war die Enwicklung der Benutzeroberfläche, die Computer weitaus mehr Menschen zugänglich machte. Mit Smartphones wurden die Computer so klein, dass man sie überallhin mitnehmen kann. Und mit Touch…

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