Mit dem Daydream-Elements-Programm gibt Google kostenlos Wissen zur Virtual-Reality-Entwicklung weiter.

Erstmals angekündigt wurde das VR-Trainingsprogramm Daydream Elements auf Googles Entwicklermesse I/O im vergangenen Mai. Jetzt stellt das Unternehmen interaktive Praxis- und Lernbeispiele samt Quellcode zur Verfügung, die vier Bereiche umspannen: Fortbewegung, Menüdesign, die Berechnung von virtuellen Szenen und die Integration von Objekten darin.

Für die Gestaltung der interaktiven VR-Schulung untersuchte Googles Virtual-Reality-Team vorhandene VR-Apps, um herauszufinden, welche grundlegenden Probleme vorhanden sind und wie Entwickler versuchen, diese zu lösen.

Auf Basis der App-Analyse entwickelte Googles VR-Team Prototypen und testete diese mit internen und externen Teams. Die gesammelten Erkenntnisse veröffentlicht Google auf dieser Webseite.

Google will Entwicklern den Einstieg in VR erleichtern

Bei der Fortbewegung durch virtuelle Welten wird zum Beispiel noch immer nach Varianten gesucht, die möglichst natürlich wirken, ohne VR-Übelkeit zu provozieren. Beim Design von Benutzeroberflächen für VR sollen Gestalter den neu zur Verfügung stehenden 3D-Raum sinnvoll einsetzen lernen, anstatt auf herkömmliche 2D-Menüs zurückzugreifen.

Neben den Designtricks bietet Google ein neues Monitoring-Werkzeug an, das Programmierern die wichtigsten Informationen zur Performance ihrer Anwendung in Echtzeit anzeigt. Das soll unter anderem bewirken, dass die für Virtual Reality sehr wichtige Bildwiederholrate…

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