Die Bodenplatte neigt sich dem Läufer entgegen für einen glaubhafteren Antritt.

VR-Laufmaschinen werden immer ausgefuchster. Das neueste Modell “Virtualizer Elite 2” des Wiener Herstellers “Cyberith” bietet einen besonderen Mechanismus, damit sich der Antritt beim VR-Gehen realistischer anfühlt: Die Bodenplatte neigt sich dem VR-Läufer entgegen, sodass dieser leicht bergauf marschiert.

Der Grund hinter dem künstlichen Aufgalopp: Da man in einer herkömmlichen VR-Laufmaschine nur auf der Stelle tritt, fehlen die Kräfte, die beim Start und Stopp der Laufbewegung entstehen. Das irritiert den Gleichgewichtssinn und stört das Laufgefühl.

Die leichte Neigung soll diesem Effekt entgegenwirken und für ein insgesamt glaubhafteres Laufgefühl sorgen. Sie wird fließend passend zur Laufrichtung justiert, der Neigungswinkel kann je nach individueller Vorliebe des Nutzers konfiguriert werden.

Trotz der leichten Steigung soll die virtuelle Fortbewegung laut Hersteller insgesamt weniger anstrengend sein als bei planer Ebene. Eine Vibrationseinheit in der Bodenplatte sorgt zusätzlich für haptisches Feedback. Das folgende Video zeigt das Laufband im Einsatz.


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