Der Artikel kann nur mit aktiviertem JavaScript dargestellt werden. Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser und lade die Seite neu.
Die nächste AR-Panne: Diesmal ist der Kontext besonders schwierig.
Mit Werbeeinnahmen bezahlen wir unsere Redakteur:innen. Mit einem MIXED-Abo kannst Du unsere Seite werbefrei lesen.
Bei einem Pressekonferenz-Livestream über die Ermittlungen zur Ermordung einer amerikanischen Frau und eines australischen Mannes in British Columbia schaltete die kanadische Polizei versehentlich Facebooks Augmented-Reality-Katzenfilter an.
Die Folge: Die Sprecherin der Royal Canadian Mounted Police stand mit Schnurrbarthaaren und Katzenöhrchen hinter dem Rednerpult, während sie über die Ermittlungen zum Mordfall erzählte – und das auch noch im Facebook-Livestream.
___STEADY_PAYWALL___
The B.C. RCMP are giving a press conference on the two people murdered on the Alaska Highway, and they have the cat ear filter on. pic.twitter.com/j8GvkvKA4u
Die kanadische Polizeibehörde entschuldigte sich nach der Panne und sprach zunächst von einer „automatischen Einstellung“, anschließend von einem „internen Fehler“. Das Video mit Katzenohren wurde durch eine bereinigte Version ersetzt.
Hinweis: Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.