Das Trackingsystem Antilatency ist ausentwickelt und kann ab sofort bestellt werden. Die Zielgruppe sind Betreiber von VR-Arcades und Unternehmen, die Virtual Reality für Ausbildungszwecke nutzen.

Das Trackingsystem besteht aus der fingerhutgroßen, zwölf Gramm leichten Kamera “Alt” und einem Trackingboden, der aus  beliebig erweiterbaren, quadratischen Schaumstoffkacheln besteht, in die Infrarotmarker eingelassen sind. Über diese Marker bestimmt die Kamera die Position im Raum.

Die Kamera kann dank unterschiedlicher Sockel mit VR-Brillen, Controllern, physischen Objekten oder für Ganzkörpererfassung am Körper des Nutzers befestigt werden. Den Nutzern ist freigestellt, wie viele Kameras sie verwenden, die Zahl soll nicht begrenzt sein.

Die Trackingdaten werden drahtlos übermittelt. Ein integrierter Bildprozessor berechnet die 3D-Information, die Latenz soll zwei Millisekunden betragen. Ein Netzwerk sammelt und synchronisiert die Trackingdaten.

Modularität, einfacher Aufbau und niedrige Kosten

Die maximale Größe des Trackingbodens beträgt 10.000 Quadratmeter. Dank der modularen Bausteine kann er beliebig an den Raum angepasst werden.

Das Trackingsystem kann mit jeder Art VR- oder AR-Brille, Roboter oder Drone verbunden werden. Antilatency konnte den VR-Brillenhersteller Pico als Partner gewinnen und bietet einen Kamerasockel für die Pico G2. Die VR-Brille erfasst ohne das Antilatency-Tracking normalerweise nur Drehungen und keine Bewegungen in die Tiefe des Raums. Sie hat ein hochauflösendes Display und den gleichen Chip verbaut wie Oculus Quest.

Eine Alt-Trackingkamera koste…

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