Das Ur-Zelda ist jetzt dank DOOM in VR besuchbar

Das Ur-Zelda ist jetzt dank DOOM in VR besuchbar

Wer in seinen Kindheitstagen durch den Monitor in die Zelda-Spielewelt springen wollte, hat jetzt die Gelegenheit dazu.

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Mit "The Legend of Zelda" hat jetzt eines der prägendsten Videospiele aller Zeiten eine inoffizielle Virtual-Reality-Version. Das Original erschien im Februar 1986 und legte den Grundstein für eine der erfolgreichsten Spielserien überhaupt.

Es führte grundlegende Spielelemente wie Dungeons mit objektbasierten Rätseln, eine Währung für den Warenkauf bei Händlern und Upgrades für Hauptcharakter und Waffen ein. Sie sind bis heute in Zelda-Spielen vorhanden, die wiederum hunderte andere Spiele beeinflussten.

Das VR-Gameplay-Video wurde von Sugary Noe aufgezeichnet. Hinter dem Doom-Remake stehen die Modder von DrBeef und DeTwelve.

Besuchspaß schlägt Spielspaß

Was mich an solchen Projekten begeistert, ist weniger die Aussicht, das Spiel tatsächlich zu spielen. Die Spielmechanik von The Legend of Zelda ist, bei aller Liebe, hoffnungslos veraltet und zudem nicht für VR gedacht. Das Spielerlebnis mit VR-Brille ist wahrscheinlich eher anstrengend.

Stattdessen reizt es mich, die Welt, die mich als Kind gefesselt hat, und die ich nur aus einer 2D-Draufsicht kenne, mit meinem eigenen Körper aus der Ich-Perspektive zu erkunden, Objekte und Feinde in Originalgröße zu sehen. Das weckt Erinnerungen und verändert sie zugleich.

Diesen ultimativen Nostalgie-Kick, der sich alt und neu anfühlt, gibt es nur mit Virtual Reality. Zahlreiche andere Retro-VR-Projekte haben ihn schon bewiesen.

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Quellen: Legend of Doom, QuestZ Doom Engine