Das Turmzimmer des VR-Magiers kommt auf der Oculus Quest mit Handtracking und einem neuen VR-Fortbewegungssystem. Top oder Flop?

Ursprünglich war Waltz of the Wizard ein kostenloses VR-Experiment von Entwicklerstudio Aldin. Die sogenannte Legacy-Edition ist auch weiterhin kostenlos, die Extended Edition (EE) kostet hingegen einen Zehner.

Ich habe mich in die Zauber-Werkstatt begeben und die Version für die Oculus Quest (Test) getestet – hier natürlich insbesondere das optionale Handtracking (Infos). Wie gut spielt sich der Zauberlehrling mit den eigenen Händen?

Hinweis: Wenn ich im folgenden Text von Händen spreche, meine ich die durch Quest-Handtracking nachverfolgten Hände. Ansonsten spreche ich vom Controller.

Abrakadabra: Sprüche bauen und werfen

Am grundlegenden Charme und den coolen Features von Waltz of the Wizard hat sich nichts geändert. In einem mittelalterlichen Turmzimmer voller magischer Utensilien stehe ich an einem Tisch mit einem Zauberkessel.

Um mich herum befinden sich verschiedene Ingredienzien, etwa Edelsteine oder Fläschchen mit Tinkturen. Diese Zutaten greife ich mit dem Controller oder mit …

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