In Folge #75 des VRODOCAST geht’s um die gute alte Virtual-Reality-Übelkeit und in VR eingescannte Häuser.

Kabetec VR-Brille

Virtual-Reality-Übelkeit: Pseudoproblem oder Stolperstein?

Mit VRODO sprach Oculus-Manager Jason Rubin über seinen größten Wunsch für die Virtual Reality und nennt ein altbekanntes Problem: Rubin wünscht sich endlich eine Lösung für VR-Übelkeit.

“Wir haben vieles versucht, aber niemand hat das Problem wirklich gelöst. Wenn ich einen Wunsch hätte – und ich sage nicht, dass es passiert – dann wäre das mein Wunsch”, sagt Rubin. Er hofft, dass “in den nächsten paar Jahren” ein Weg gefunden wird, VR-Übelkeit für “die meisten Menschen” zu beseitigen.

Derweil scheinen sich Teile der Enthusiasten-Szene relativ einig darüber zu sein, dass das Problem gelöst ist, wenn Entwickler nur genug Einstellmöglichkeiten in ihre Software integrieren. Eine zweite gängige These: VR-Nutzer müssten sich der Übelkeit über einen längeren Zeitraum hinweg bewusst aussetzen, damit es zu einem Gewöhnungseffekt kommt und die Übelkeit verschwindet.

Ist das eine realistische Forderung – oder reines Wunschdenken? Wir sprechen über die verschiedenen Blickwinkel zur VR-Übelkeit.

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