Ein US-Kinderkrankenhaus lässt Patienten vor einer Operation mit der VR-Brille ins eigene Gehirn reisen.

Das Benioff Kinderkrankenhaus der Universität San Francisco will mit VR mehr Verständnis für komplexe Krankheiten schaffen: Kinder können vor einem operativen Eingriff mit der VR-Brille ins eigene Gehirn reisen. Dort entdecken sie den Ursprung ihrer Krankheit und lernen, weshalb der Eingriff notwendig ist und wie er durchgeführt wird.

Das 3D-Modell des Gehirns wird anhand von MRT- und CT-Aufnahmen generiert. Das Krankenhaus verwendet die Software des VR-Startups “Surgical Theater”, das sich auf VR in der Medizin konzentriert. Es ist unter anderem von HTC finanziert.

Mehr Verständnis für komplexe Krankheiten

Das Programm läuft seit rund einem Jahr, gut 35 Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 18 Jahren wurden in dieser Zeit mit der VR-Brille auf einen Eingriff vorbereitet. Visualisiert werden zum…

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