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Chris Eubank kämpfte im Sommer 2017 um den Einzug in die World Boxing Super Series. Ein spannender VR-Film zeigt den Weg zum Erfolg – und was er kostet.

Um ein erfolgreicher Boxer zu sein, ist viel Disziplin und Durchhaltevermögen nötig. Chris Eubank, britischer Profiboxer hatte diese Eigenschaften: Er gewann 1990 den WBO-Titel im Mittelgewicht und ein Jahr später den im Supermittelgewicht.

Seine Eigenschaften gab er offenbar erfolgreich weiter: Chris Eubank Jr., auch einfach Junior genannt, trat in seine Fußstapfen als Boxer. 2011 debütierte der Brite und wie sein Vater kämpfte er ebenfalls im Mittelgewicht. Der 360-Grad-Film „Junior“ nimmt uns mit auf eine Reise in das Jahr 2017.

Blut, Schweiß und eiserner Wille

Am 15. Juli 2017 stand nämlich der entscheidende Kampf in der Londoner Wembley-Arena an. Es ging um den Einzug in die lukrative World Boxing Super Series (WBSS), eine Serie von Kämpfen, deren Gewinner die Muhammad Ali-Trophy erringen konnte.

Gegner für Junior war der bekannte deutsch-armenische Boxer Arthur Abraham. Im VR-Film erzählt Junior von den Entbehrungen und dem eisernen Durchhaltewillen, der nötig ist, um als Boxer im Ring erfolgreich zu sein: „Wenn du nicht jeden Morgen früh aufstehst und trainierst, wirst du im Ring vor deiner Familie und deinen Fans versagen“.

Wir begleiten Junior beim Training in einer schmucklosen Trainingshalle. Sein Ehrgeiz ist insbesondere durch die Nähe der VR-Brille fast spürbar. Sein Trainer ergänzt das Bild, das wir uns von Junior machen und erzählt, wie er den Boxer sieht und was er ihm zutraut. Es geht am Ende, neben dem Talent und den körperlichen Voraussetzungen – beispielsweise gute Ref…

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