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Was passiert, wenn man Jahrmillionen Entstehungsgeschichte des Menschen in einen Zeitraffer von 24 Stunden packt? Es entsteht ein beeindruckend immersiver VR-Film.

Wir reden häufig über Potenzial, auch und vor allem beim Thema Virtual Reality. Aber längst nicht alle stereoskopischen 3D-Installationen oder 360-Grad-Filme sind wegweisend. Oft sind es nur mehr oder weniger unterhaltsame VR-Filme.

Einige Produktionen stechen allerdings deutlich hervor und zeigen, welche Möglichkeiten VR in Zukunft bieten wird, wenn das neue Medium aus seinem Anfangsstadium entwachsen und breiten Anklang gefunden hat. Der VR-Film „Genesis“ vom Studio Faber Courtial ist so ein spezieller Fall.

Die Geschichte des Lebens selbst erleben

Im VR-Film „Genesis“ geht es um die Entstehung menschlichen Lebens auf der Erde. Jeder kennt die drögen Texte aus Schulbüchern über die Evolution. Doch in VR bekommt das, was bisher rein der Vorstellungskraft und Fachbegriffen vorbehalten war, eine visuelle und damit eine Erfahrungsebene.

Aufgewühlte Wasseroberfläche einer Erde ohne Leben im VR-Film Genesis VR

Sieht beeindruckend aus? In VR wirkt eine Wasserwelt ohne jedes Leben deutlich eindrücklicher. | Bild: Faber Courtial / Magenta VR

„Genesis“ packt 4,7 Milliarden Jahre Evolution in einen 24-Stunden-Zeitraffer. So wird deutlich, wie unglaublich lange es dauerte, bis die ersten Formen von Leben entstanden und wie schnell sich die Weiterentwicklung ab einem bestimmten Punkt vollzog.

Das wird in stereoskopischen 3D-Szenen gezeigt, die auf Realismus Wert legen und hochwertig produziert sind. Wir gleiten über aufgewühltes Wasser, das die Erde bedeckte, als es noch kein Leben gab. Unter Wasser nimmt dann irgendwann das Leben seinen Anfang: Urzeit-Fische überholen uns, bevor es an Land geht, wo uns Rieseninsekten aus der Nähe betrachten.

Beeindruckend und Furcht einflößend zugleich

Das ist beeindruckend und erschreckend zugleich, etwa wenn ein Brontosaurus auf uns herabschaut oder ein T-Rex dröhnend an uns vorbeistampft. Die Stärke guter VR ist es, uns nicht nur etwas zu erzählen, sondern uns direkt an den Ort der Geschichte zu versetzen.

Urzeitfische schwimmen in einer Unterwasserwelt der Vorzeit an uns vorbei im VR-Film Genesis

Urzeitfische schwimmen in der Unterwasserwelt an uns vorbei. Bild: Faber Courtial / Magenta VR

Wie sind die Dinosaurier eigentlich ausgestorben? Die Fragilität des Lebens im Universum wird klar, wenn wir den gigantischen Asteroiden auf Kollisionskurs mit der Erde betrachten und danach die Folgen des Einschlags.

Besonders beeindruckend ist die Erkenntnis, dass sich die Entwicklung des Lebens wie wir es kennen, eigentlich erst in der „letzten Minute“ des bisherigen Lebenszyklus dieser Erde abspielt. So eindrücklich habt ihr die Evolution jedenfalls noch nicht gesehen.

VR-Film Genesis jetzt auf Magenta VR ansehen

Der rund 13-minütige VR-Film „Genesis“ ist ab sofort exklusiv in der kostenlosen App Magenta VR auf iOS, Android und Oculus Go zu sehen.

Darüber hinaus findet ihr auf Magenta VR viele weitere abwechslungsreiche VR- und 360-Grad-Inhalte. Die Mediathek umfasst hunderte Videos aus den Bereichen Unterhaltung, Bildung, Sport und Musik. Am besten seht ihr die VR-Filme mit einer VR-Brille wie der Oculus Go an oder mit Cardboard auf Smartphones (iOS & Android). In der VR-Lounge habt ihr außerdem die Möglichkeit, gemeinsam mit Freunden 360°-Filme anzusehen.

Weitere Informationen zu Magenta VR findet ihr im verlinkten Artikel.steady2

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