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Stress, Hektik und Tunnelblick: Der VR-Film Conscious Existence will unsere Augen für die kleinen und großen Wunder des Lebens wieder öffnen.

Wer kann sich noch an die Zeit erinnern, in der Nachrichten ausschließlich per Post kamen? Bis so ein Brief da war, konnte es ein bisschen dauern. Im Vergleich dazu sind wir heute mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs: Emails erreichen in Sekundenbruchteilen das elektronische Postfach, Chatprogramme piepen, jingeln und tickern unaufhörlich und mit einem Klick hüpfen wir in Videokonferenzen mit Leuten aus der übernächsten Stadt oder Dubai.

Das Leben ist rasant geworden, denn unsere Freizeit hat sich nicht gleichermaßen vermehrt. Im Gegenteil: In immer weniger Zeit erledigen wir immer mehr und wischen auf dem Weg zum nächsten Meeting zwanghaft durch Emaillisten und Newsfeeds. Dabei gehen viele Momente verloren, viele Eindrücke erreichen unser Bewusstsein gar nicht mehr und der Stress lässt nicht zu, dass wir unser Leben jederzeit genießen.

Virtuelle Einkehr: Von reiner Hektik zu entspannter Wertschätzung

Der Dresdener Digital-Künstler Marc Zimmermann hat sich die Schnelligkeit und Oberflächlichkeit der heutigen Zeit vorgenommen und einen rund zwölfminütigen 360-Grad-Film geschaffen, der die Scheuklappen der täglichen Hektik entfernen und uns im Wortsinn zu mehr Bewusst-sein überreden will.

Die VR-Erfahrung wird von einer kindlichen Stimme kommentiert, die in englischer Sprache den Geist für die großen und kleinen Wunder des Lebens öffnen will. Wir sollen mit den Augen eines Kindes schauen. Uns überraschen lassen. Staunen.

Dafür ist Virtual Reality das perfekte Medium, denn es kann uns an reale und surreale, an entfernte und fantastische Orte versetzen. „Conscious Existence“ fängt mit Farben und Formen an, die sich im Raum bewegen wie Gedanken im Alltagsstress: Unsere Neuronen feiern im Kopf ganzjährig Sylvester. In Verbindung mit dem eindringlichen Kommentar entsteht eine interessante Visualisierung von Stress, der die Wahrnehmung einschränkt und Eindrücke verdeckt. Das verändert sich im Film, je mehr wir uns entspannen.

Wenn wir die virtuelle Welt dann wieder wie ein Kind mit großen Augen sehen, erlaubt der VR-Film einen Blick auf beeindruckende Bilder aus der Realität, für die wir im Vorbeifahren oder im Bildschirmgewitter eines typischen Arbeitstages den Blick verloren haben.

Magenta VR: Infos & Download

Magenta VR ist die interaktive Plattform der Telekom für VR- und 360-Grad-Inhalte. Das Angebot könnt ihr auf VR-Brillen wie Oculus Go und Lenovo Mirage Solo sowie mit Smartphones (iOS & Android) kostenfrei ansehen.

Über 200 Videos aus den Bereichen Unterhaltung, Bildung, Sport und Musik sorgen für Abwechslung. Außerdem gibt es eine VR Lounge, in der sich Nutzer treffen und gemeinsam Videos anschauen können.

Weitere Informationen zu Magenta VR findet ihr im verlinkten Artikel.steady2

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