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In New York öffnet heute eine Ausstellung, die Besuchern per Virtual Reality die Herausforderungen einer Mission zum Mars näherbringt.
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Die Ausstellung bietet zwei Simulationen, die VR-Brillen einsetzen. Die erste ist ein Laufband, das dem Besucher einen Eindruck davon gibt, wie es ist, auf der Oberfläche des Mars zu spazieren. Hierfür wird der Körper abwärts der Hüfte in einer luftdichten Kammer eingeschlossen. Durch Anpassung des Luftdrucks wird eine marsähnliche Gravitation simuliert. Damit der Besucher den Mars nicht nur spürt, sondern auch sieht, wird ihm eine Gear VR aufgesetzt.
In der zweiten Simulation können jeweils zwei Besucher auf einer vollbeweglichen Plattform Platz nehmen. Nachdem sie sich eine Oculus Rift aufgesetzt haben, versetzt sie die VR-Brille in ein Raumfahrzeug. So können die Besucher den Eintritt in die Marsatmosphäre, den Flug durch einen Canyon und die Landung nacherleben. Die Plattform bewegt sich der Simulation entsprechend.
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National Geographic will die Menschen für den Mars begeistern
Mit der Ausstellung wirbt National Geographic Channel für seine Mars-Serie, deren erste Folge heute in den USA ausgestrahlt wird. Die aufwändig produzierte Show, an der unter anderem der Regisseur von „Apollo 11“ mitarbeitet, inszeniert eine Marsmission im Jahre 2033.
In die Geschichte sind Interviews eingeflochten, in denen Elon Musk und Andy Weir zu Wort kommen. Elon Musk will mit seinem SpaceX-Programm die Kolonisierung des Mars möglich machen will. Andy Weir ist der Autor von Der Marsianer, einem Roman, der mit Matt Damon in der Hauptrolle verfilmt wurde.
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