Telefon- und Videokonferenzen sind das ultimative Werkzeug, um zu prokrastinieren und dabei professionell zu wirken. Doch die VR-Brille könnte dem unproduktiven Kommunikationsweg ein Ende bereiten.

Niemand mag Telefonkonferenzen (wer tatsächlich darauf steht, möge sich bitte in den Kommentaren rechtfertigen). Auch wenn der Stimme Video beigemischt wird, fremdeln viele Menschen mit der Kommunikation über den Lautsprecher.

Wichtige Indikatoren in der Körpersprache fallen weg oder werden verschluckt, die gefühlte Distanz ist sehr hoch und das Gespräch strengt unverhältnismäßig an. Eine Unterhaltung von Angesicht zu Angesicht ist meist deutlich entspannter und führt zu besseren Ergebnissen.

Daher ziehen laut Dells Future Workforce Study 2016 Mitarbeiter mit großem Abstand (bis zu 63 %) das persönliche Gespräch vor – weltweit. Dass Telkos nerven, ist demnach kein regional beschränktes Phänomen. Nur jeweils sieben und drei Prozent (USA) der befragten Mitarbeiter gaben das Telefon- oder Videogespräch als bevorzugten Kommunikationskanal an.

Die Mehrheit (51 %) der Mitarbeiter geht davon aus, dass neue Kommunikationstechnologien wie Virtual und Augmented Reality die Telefonkonferenz zukünftig produktiver gestalten könnten. Besonders aufgeschlossen ist die Generation der…

MIXED.de XR-Podcast - jetzt reinhören

Aktuell: Erdanker, Deepfake-Videokonferenzen und Quest-2-Grafik | Alle Folgen



Hinweis: Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.