Virtual Reality: "Job Simulator" hat über 3 Millionen US-Dollar eingenommen

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Der Entwickler von Job Simulator, Owlchemy Labs, meldet auf seinem Blog, dass mit dem Spiel Einnahmen von über drei Millionen US-Dollar erzielt worden seien. Außerdem konnten Youtube-Videos zu Job Simulator über 250 Millionen Klicks verzeichnen.

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Job Simulator war einer der Launchtitel von HTC Vive und der VR-Brille kostenlos beigelegt. Das änderte sich im August, als das Studio 5 Millionen US-Dollar von Investoren erhielt. Mitte Oktober erschien Job Simulator für Playstation VR und war seither in den USA das meistverkaufte VR-Spiel für Sonys Brille. Anfang Dezember kam Job Simulator schließlich auf Oculus Home heraus.

"Als wir mit der Entwicklung von Job Simulator begannen, war es ein massives Risiko, alles auf ein Projekt zu setzen, das nur in VR funktioniert", schreibt der CEO von Owlchemy Labs auf dem Blog des Spielestudios. "Es ist großartig, dass die Zahlen endlich zeigen, dass man sogar in einem so kleinen Markt Erfolg haben kann. Wir sind unglaublich stolz, dass unser Spiel bei so vielen Menschen auf Anklang gestoßen ist."

Oculus' Chef für Inhalte Jason Rubin versteht Valve und HTC nicht. Exklusivdeals bringen die gesamte Branche voran, so Rubin.

VR-Entwickler: Nur Idioten entwickeln Virtual-Reality-Spiele

| Featured Image: Owlchemy Lab