Disney-CEO Bob Iger begibt sich jeden Dienstagnachmittag ins Star-Wars-Universum und trainiert Lichtschwertkämpfe gegen einen Sturmtruppler.

Kabetec VR-Brille

Zahlreichen Vergnügungsparks weltweit setzen auf Virtual Reality, zum Beispiel um auf recht einfache Art bestehende Fahrgeschäfte und Attraktionen wie Achterbahnen virtuell zu erweitern und zu erneuern.

Der Disney-Chef Bob Iger denkt und handelt entgegen diesem Trend: VR-Brillen möchte er im Disneyland nicht sehen, sie würden “die Realität zerstören”.

Laut der LA Times hat er seinen Mitarbeitern angeordnet, nicht einmal über Virtual-Reality-Attraktionen nachzudenken. Stattdessen bevorzuge er Augmented-Reality-Technologien, die digitale Inhalte in die reale Welt einbinden.

Spielt Iger schon Magic Leap?

Bei einem Uni-Event in Los Angeles sprach Iger daher lieber über mögliche AR-Attraktionen für Themenparks. Dabei verrät er, dass er jeden Dienstagnachmittag in einem Disney-Labor mit einer “speziellen Brille” experimentiert, die es ihm erlaube, ein Lichtschwert zu schwingen und sich mit einem Star-Wars-Soldaten zu duellieren.

Der Verdacht liegt nahe, dass es sich bei dem Labor um Disneys Ilmxlab handelt, das sich auf immersive Technologien spezialisiert hat. Dazu zählen VR-Brillen, aber auch Cave-Systeme oder Augmented-Reality-Hardware.

Vergangenen So…

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